Chirurgie Hamburgwest.de Privatpraxis Dr. med. Dr.-medic (Cluj) G. Tonndorf
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DXA-Messung

Eine niedrige Knochenmasse erwies sich als wichtigster prognostischer Faktor für das Frakturrisiko.

 

Deshalb wurde die Osteoporose der postmenopausalen Frauen von der WHO nach der Knochendichte definiert.

 

Die Messung der Knochendichte oder Knochendensitometrie DXA (Dual-Röntgen-Absorptiometrie) benannt, beruht auf dem Vergleich der Patientenmessdaten mit der maximalen Knochendichte junger Erwachsener gleichen Geschlechts (T-Score). Dabei beträgt die Strahlenbelastung nur 1,25 % der Strahlendosis einer konventionellen Wirbelsäulenaufnahme.

 

Eine Osteoporose liegt vor, wenn die Knochenmasse um mehr als -2,5fache Standardabweichung unter dem T-Score liegt.

 

Die Osteopenie stellt eine Zwischenstufe zwischen normaler und osteoporotischer Knochendichte (T-Score -1,0 bis -2,5 Standardabweichung) dar.

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